Programm*
Stand 12.12.2011
Alle Vorträge und Workshops werden übersetzt (deutsch/englisch und englisch/deutsch)
Freitag, 26.10. |
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| ab 11.30 Uhr | Ankommen, Anmeldung | ||||||||||||||||
| 14.00 – 14.15 Uhr | Eröffnung der Tagung Moderation Birgit Assel und Detlev Blechner |
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| 14.15 – 15.45 Uhr | "Symbiosetrauma und symbiotische Verstrickungen – zentrale Konzepte der mehrgenerationalen Psychotraumatologie" Prof. Dr. Franz Ruppert |
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| 15.45 – 16.15 Uhr | Kaffeepause | ||||||||||||||||
| 16.15 – 18.45 Uhr | Aufstellungsworkshop mit Franz Ruppert | ||||||||||||||||
| 19.00 – 20.00 Uhr | Austausch und Diskussion | ||||||||||||||||
Samstag, 27.10. |
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| 09.00 – 09.15 Uhr | Anmoderation für den Tag Birgit Assel und Detlev Blechner |
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| 09.15 – 10.30 Uhr | "Aufstellungen – das Entstehen einer Methode und ihr aktueller Entwicklungstand" Prof. Dr. Franz Ruppert |
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| 10.30 – 11.00 Uhr | Kaffeepause | ||||||||||||||||
| 11.00 – 13.00 Uhr | Parallele Workshops
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| 13.00 – 14.30 Uhr | Mittagspause | ||||||||||||||||
| 14.30 – 17.00 Uhr | Parallele Workshops
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| 17.30 – 18.30 Uhr | Reflexion und Diskussion mit den ReferentInnen | ||||||||||||||||
| Ab 20 Uhr | Tagungsparty mit der Band von Martin Seeliger auf der Basis der "5 Rhythmen", Anleitung durch Barbara Theis |
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Sonntag, 28.10. |
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| 09.00 – 09.15 Uhr | Anmoderation für den Tag Birgit Assel und Detlev Blechner |
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| 09.15 – 10.30 Uhr | "Die Täter-Opfer-Dynamik und ihre Folgen" Prof. Dr. Franz Ruppert |
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| 10.30 – 11.00 Uhr | Kaffeepause | ||||||||||||||||
| 11.00 – 13.00 Uhr | Parallele Workshops
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| 13.00 – 14.30 Uhr | Mittagspause | ||||||||||||||||
| 14.30 – 16.00 Uhr | Reflexion und Diskussion mit den ReferentInnen, Abschluss der Tagung |
* Änderungen vorbehalten
Stand 20.03.2014*
Freitag, 10.10.2014 |
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| ab 11.00 Uhr | Ankommen, Anmeldung | ||||||||||||||||
| 14.00 – 14.30Uhr | Eröffnung der Tagung Moderation Birgit Assel und Detlev Blechner |
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| 14.30 – 16.00 Uhr | Gesunde Beziehungen - gesunde Psyche Prof. Dr. Franz Ruppert |
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| 16.00 – 16.30 Uhr | Pause | ||||||||||||||||
| 16.30 – 18.30 Uhr |
Parallele Workshops
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| 19.00 – 20.00 Uhr | Austausch und Diskussion im Plenum | ||||||||||||||||
Samstag, 11.10.2014 |
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| 09.00 – 09.15 Uhr | Einführung zum 2.Tag Birgit Assel und Detlev Blechner |
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| 09.15 – 10.30 Uhr | Das Aufstellen des Anliegens – Entwicklung und Stand der Methode Prof. Dr. Franz Ruppert |
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| 10.30 – 11.00 Uhr | Pause | ||||||||||||||||
| 11.00 – 13.00 Uhr | Parallele Workshops
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| 13.00 – 14.30 Uhr | Mittagspause | ||||||||||||||||
| 14.30 – 16.30 Uhr | Parallele Workshops
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| 17.00 – 18.30 Uhr | Diskussion und Reflexion | ||||||||||||||||
| Ab 20 Uhr | Kongressparty | ||||||||||||||||
Sonntag, 12.10.2014 |
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| 09.00 – 09.15 Uhr | Anmoderation für den 3. Tag Birgit Assel und Detlev Blechner |
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| 09.15 – 10.45 Uhr | Wie Traumata vor, während und nach der Geburt unser Leben prägen Prof. Dr. Franz Ruppert |
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| 10.45– 11.15 Uhr | Pause | ||||||||||||||||
| 11.15 – 13.15 Uhr | Parallele Workshops
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| 13.00 – 14.30 Uhr | Mittagspause | ||||||||||||||||
| 14.30 – 16.00 Uhr | Diskussion und Reflexion, gemeinsamer Abschluss der Tagung |
* Änderungen vorbehalten
Tagungsfaltblatt herunterladen (Pdf-Datei)
Auf dem Weg zu gesunder Eigenständigkeit und wie Aufstellungen dabei helfen
eine Tagung mit Prof. Dr. Franz Ruppert
Menschliche Entwicklung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen den Bedürfnissen nach Liebe, Beziehung und Zugehörigkeit und Selbstständigkeit, Eigenständigkeit und Freiheit. Dadurch entsteht die Anforderung, gerade auch in nahen emotionalen Beziehungen eigenständig zu sein.
Angst, Stress und traumatische Erfahrungen können die psychische Reifung eines Menschen empfindlich stören. Besonders Traumata haben weitreichende Folgen, weil sie zu psychischen Aufspaltungen, zu Formen symbiotischer Abhängigkeit und zu Varianten von Scheinautonomie führen.
Die Methode der Aufstellung hilft, psychische Zustände mittels Stellvertreter hinreichend zuverlässig widerzuspiegeln. Sie kann uns darin unterstützen, unbewusste und verdrängte psychische Inhalte ans Licht zu bringen, psychische Spaltungen zu integrieren und eine gesunde Form der Eigenständigkeit zu entwickeln.
Diese erste Tagung vermittelt die theoretischen Grundlagen der Arbeit mit der Aufstellungsmethode auf der Grundlage der Bindungs- und Traumatheorie. Die mehrgenerationale Perspektive, d.h. die Weitergabe von Traumata von einer Generation zur nächsten, ist darin eingeschlossen. Die Tagung bietet die Möglichkeit, die neu entwickelten Aufstellungsformate („Traumaaufstellungen“, „Aufstellen des Anliegens“) in ihrer Anwendung auf verschiedene Themenfelder praktisch zu erleben.